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Safari Tour:
Tlos, Yakapark, Saklikent, Patara

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Tlos war die Heimat des großen Helden der Mythologie Bellerophon mit seinem geflügelten Pferd Pegasus. Die Ursprünge der äußerst beliebten Ausgrabungsstätte gehen in die hethitische Zeit zurück. In diesem Ort gibt es für Menschen die sich für Antikes interessieren viel zu sehen.

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yakapark

Yakapark

Yakapark ist ein schöner Picknickplatz zwischen kleinen Wasserkanälen, in denen eiskaltes Wasser fließt, im Schatten monumentaler Bäume gelegen.

Hier gibt es überall viel fließendes Wasser. Es hatte früher eine Mühle betrieben, jetzt diente es der Forellenzucht. Es war in alle möglichen Bäche und Wassertreppen umgeleitet, sogar in  Rinnen an den Theken der Bars und in einen alten Baum. Es liegt in  einer Höhe von ca. 600m, wo man sich vor der Sommerhitze erholen kann. Im Kanal über der Theke entlang schwimmen die Forellen entlang und lassen sich sogar streicheln.

 

Naechstes Ziel Saklikent

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Saklikent (heisst zu deutsch verborgenes Land) sollte man wenigstens einmal gesehen haben. Es liegt knapp 40 Kilometer von Fethiye entfernt- die Strecke ist schon eine Fahrt wert. Sie führt an einer Landstrasse vorbei, was mit grüner Landschaft nicht geizt. Lange sieht es kaum danach aus, dass sich irgendwo Schluchten befinden sollen. Doch dann kommen die Berge immer näher und plötzlich faehrt man darauf zu. Es ist ein enger Canyon mit hohen Felswänden, in die reissende Quellen 200-300 m tiefe Einschnitte und somit eine 18 km lange Schlucht geschaffen haben, ein wahres Naturschauspiel

 

Patara

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Ein Traumstrand ohne Hotels, lang, hell, ohne Steine, nur Dünen sind zu sehen. Auf einem kleinen Stück des Strandes kann man Liegen und günstig Sonnenschirme mieten.

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Auf dem Weg zum 400 m breiten und 18 km langen Strand trifft man gleich hinter dem Dorfausgang auf das noch sehr gut erhaltene dreibogige Triumphtor, das im 1. Jh. n. Chr. von dem römischen Statthalter Mettius Modestus gestiftet wurde. Antike Funde lassen darauf deuten, dass Patara eine in das frühe 5. Jh. v. Chr. reichende Vergangenheit besitzt und zu dieser Zeit in regem Handel mit griechischen Städten stand und ein wichtiger Hafen für den Getreideexport war. Das teilweise noch recht gut erhaltene Theater stammt aus dieser Zeit und ist heute halb von einer Sanddüne bedeckt. Der Heilige Nicolaus wurde um 280 geboren und war der berühmteste Sohn der Stadt. Als Bischof Nikolaos von Myra starb er dort am 6.12.342. Erst im 14. Jh. schnitt eine mächtige Sanddüne den Hafen vom Meer ab und besiegelte damit das Schicksal dieser einst bedeutensten christlichen Stadt Lykiens. Inzwischen hat sich das ehemalige Hafenbecken in ein Schilfgebiet umgewandelt.

 

Weitere Informationen:

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