Fethiye

Die Stadt steht an der Stelle des lykischen Telmessos, dessen Anfänge bis ins 5. Jahrhundert vor Christus zurückreichen. Neuere Forschungen haben ergeben, das dieser Ort schon früher bewohnt war, möglicherweise schon ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. 

Die von bewaldeten Bergen - den Ausläufern des Taurus-Gebirge - umgebene grüne Ebene am Meer ist hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt. Sie besitzt aber auch eine kunsthandwerkliche Vergangenheit.

Das Stadtzentrum liegt im Südosten der Bucht von Fethiye, geschützt hinter einer Landzunge und kleinen Insel am Fuße steil aufragender Klippen. So bietet sich dem Betrachter sowohl ein malerischer Blick von der Stadt auf die Bucht, wie auch von der Bucht aus auf die Stadt.

In der geschützten Lage des ehemaligen Naturhafens entstand ein beliebter Yachthafen, der auch Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Inselwelt des Golf von Fethiye, „Blaue Reisen“ und eine Schnellfährverbindung zum griechischen Rhodos ist.

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Das Kulturhaus

   

Der Tourismus, bildet den Hauptwirtschafts- zweig. Die meisten Hotelanlagen befinden sich im Vorort Çalıº. Hier befindet sich auch der längste Strand von Fethiye ca. 5 Km lang. Die Uferpromenade ist von Bars und Restaurants gesäumt und  abends gut besucht. Der Gast findet hier fast alles für seine Bedürfnisse.

Direkt oberhalb des Ortes sind große lykische Felsengräber in die Steilwand über der Stadt gearbeitet, die zu den schönsten ihrer Art zählen und die bekanntesten lykischen Grabformen vertreten. Die aus weiter Ferne sichtbaren Gräber sind durch ihre Architektur-formen  oder hoch angelegte große Tempelgräber, auf Fernwirkung ausgelegt.

Besonderen Eindruck macht ein Grab mit der Frontseite im Stil eines ionischen Antentempels, das inschriftlich als Grab des Amynthas, Sohn des Hermagios, bezeichnet ist. Die in der antike farbigen Kapitelle und Ornamente sowie deren Form, lassen eine Datierung ins 4. Jh. v. Chr. zu.

Sehenswert sind nach der Ausgrabung die Ruinen des helenistischen Theaters, das bis zu dem großen Beben 1856 noch recht gut erhalten war. Steinblöcke des Theaters sind bei der Zerstöhrung durch das Erdbeben bis in den ca. 70 m entfernten Hafen gerollt und in dem flachen Becken zu sehen. Das verschüttete Theater wurde in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre von Archäologen der Universität Istanbul ausgegraben.

Im südlichen Stadtbereich am Straßenrand, auf kleinen Plätzen und zwischen Häusern befinden sich noch mehrere einzelne lykische und römisch-lükische Sarkophage in situ. Einer steht in einem Wohngebiet sogar mitten auf einer Straße. Das Strassenverker wird an dem Aussergewöhnlichen Objekt links und rechts vorbeigeführt. Andere Graeber sind an den Mauern der Häuser oder dienen - auf die Seite gekippt - als Hühnerställe.

Der Obstmarkt

Rings um den Fischmarkt sind Restaurants- sie bereiten ihnen die hier gekauften Fische gerne zu. Dazu wird ein Salat sowie Brot u. Fischsosse Butter usw. serviert.

Die Restaurants  verlangen für diesen Service nur ein Paar Euro. Nur die Extras wie z.B. die Getraenke werden berechnet.  Eine spezielle Atmosphere, die wir empfehlen. Gleich in der Naehe sind viele Kleinlaeden, die verschiedene Kaesesorten sowie Honig anbieten (Honig aus Fethiye). Obst und Gemüse- Basar ist ganz in der Naehe.  Mitten im Basar gibt es ein Dönerladen, für uns das beste in der Stadt. Einige Laeden ums Basar bieten Kraeuter u. Öle an.

Ecesaray Marina & Resort.

Die moderne Marina "Ecesaray & Resort" ist rund um die Uhr geöffnet. Sie bietet eine luxuriöse Ausstattung und ein umfangreiches Serviceangebot. Die Marina hat 6 Schwimmstegen, einem alles umfassenden Wellenbrecher und 465 Muringplätzen.

Zwei Jahre hat man sich mit der besonders schwierigen Stegkonstruktion beschäftigt, denn die Schwimmstege mussten auf einer Wassertiefe von 20 Metern verankert werden. Travellift und Landliegeplätze sind im Bau. Seit Sommer 2003 ist die Marina fertig und bietet Rundumschutz vor allem auch im Winter.

Hotel Ece Saray

Eine traumhafte Bucht, türkisblaues Meer, der malerische Yachthafen - und ein stilvolles Boutique-Hotel. Das elegante Hotelgebäude liegt inmitten eines gepflegten Gartens direkt an der hoteleigenen Marina und nur wenige Gehminuten von der belebten Ortsmitte mit Cafés, Bars und Geschäften entfernt.

Einrichtungen: Restaurant mit Außenterrasse, Bar, Terrassenbar auf dem Dach des Hotels, Swimmingpool mit Poolbar und Whirlpool, Kinderpool, Business-Center, Fitnessraum, Türkisches Bad, Sauna. Kosmetiksalon, Frisör.

Zimmer: (48)
Double Seaview: (ca. 25 qm) mit Bad, Föhn, Bademantel, Satelliten-TV, Telefon, Internet-Zugang, Minibar, Safe, Kaffee-/Teekochgelegenheit, Klimaanlage, Meerblick.
Suite Seaview: (ca. 45 qm) mit getrenntem Wohn- und Schlafbereich, Bad mit Jacuzzi-Wanne.

Einrichtungen Marina: Das Personal hilft beim Anlegen mit Murings, Kanal 73 „Ece Marina“. 465 Liegeplätze, Wasser, Strom, Telefon und TV am Steg, Internet über Funknetz (Wireless LAN), 30 Duschen und WC, 2 für Behinderte. Tankstelle, Supermarkt, Boutiquen, Business Office, Fitnesscenter, Erste Hilfe, Sauna + Haman (im Hotel), Restaurant, Bar. Hamam auch in der Stadt ganz in der Naehe. Behörden im Ort.

Hafenamt, Banken, PTT, alle Arten Geschäfte, einen üppigen Bauernmarkt und jede Menge Restaurants und Konditoreien gibt es in der Stadt (10 Min. Fußweg).

Anschrift: Ece Saray Marina & Resort, 1. Karagözler Mevkii, Fethiye/Mugla, Tel: +90 252 612 5005, Fax: +90 252 614 7205,

Mail: marina@ecesaray.net

 

  Fethiye pflegt seit einigen Jahren freundschaftliche Beziehungen zur deutschen Stadt Ober-Ramstadt.