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Historische
Sehenswürdigkeiten und die antiken Staedte um Fethiye |
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Telmessos |
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Die Geschichte von Fethiye oder wie sie in der Antike genannt
wurde von Telmessos, die an der Küstenband seit ihrer Gründung
ununterbrochen besiedelt wurde, streckt sich auf einige
philologische Untersuchungen nach bis in 3000 v.Chr. zurück, aber
es wurden noch keine Werke, die dieses Argument bestätigen
gefunden. |
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Die
Erdbeben seit der antiken Zeit und die neue Siedlungsweise liessen die
Werke mit der Zeit verschwinden. Aber die Gräber, die im Süden der
modernen Stadt in Felsen gegraben wurden und verschiedene Sarkophage,
die sich in sämtlichen Stellen der Stadt befinden, werden als die
ältesten Werke bewertet, die von der antiken Zeit bis heute erhalten
geblieben sind. Der berühmteste und prächtigste unter den Felsgräbern
ist ohne Frage, die nach der Inschrift auf der linken Wand, der
Amyntas Grab. Die Überreste der Theater, das in den letzten
Ausgrabungen des Museums gefunden wurden, gibt über die Siedlung und
Organisation der Stadt in der antiken Zeit wesentliche Informationen |
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Kaunos |
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Diese wurde nach einem Mythos von Kaunos einem der Zwillingskinder
von Miletos an der Karya-Lykia Grenze gegründet. Kaonos, die in der
antiken Zeit eine Hafenstadt war, liegt heute weit hinter der Küste.
Der Felsgrab am Eingang der Stadt, wird von den Besuchern bewundert.
Die 3 km lange Stadtmauer, die die Stadt befestigt, und die
Tempelüberreste zeigen daraufhin, dass Kaunos in der antiken Zeit
eine vollorganisierte Stadt war. |
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Die Stadt, die in der
archaischen, klassischen, hellenistischen, römischen und
byzantinischen Zeit intensiv besiedelt wurde,
wurde im 10 Jh. n.Chr. verlassen. Die obere Agora wurde im
Mittelalter eine Zeit befestigt verwendet aber diese Siedlung
dauerte nicht lange. |
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Tlos |
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Im Dorf Yaka 35 km von Fethiye entfernt liegt Tlos. Obwohl die Stadt, auf einer
breiten Fläche liegt, ist sie an der Akropolen und der Umgebung
zentralisiert. Die Aussicht der Akropolen am Eingang der Stadt,
beeinflusst die Besucher sehr. Die Umgebung, ist an manchen Stellen mit
Mauern befestigt, sie wurden in der römischen Zeit erbaut. |
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Man weiss, dass diese Stadtmauer
in der byzantinischen Zeit repariert wurden. Bei dieser Reparatur,
verwendete man verschiedene Bauüberreste und Steine der Sarkophage.
Die spätzeitige Baugruppe aus Erworbenen Steinen ganz oben, sind
Überreste der Siedlung die von Ali Ağa der im 19 Jahrhundert in dieser Region herrschte, erbaut
wurde. Am Rand der Akropolen befinden sich das Stadion, von dem nur
einpaar Sitzreihen erhalten sind, das Bad, das Theater und
Kirchenüberreste. |
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Kadianda |
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Kadianda
befindet sich im Südosten der Gemeinde Üzümlü, 24
km. von Fethiye entfernt. In der antiken Zeit befand sie sich auf
der Strasse von Kaunos-Araxa. Ein Teil der Stadtmauer, die
Felsgraben und die lykischen Inschriften sind die an die früheste Zeit datierten Überreste.
Das Theater aus der hellenistischen Zeit, wurde in der Römerzeit
repariert. |
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Das Bad, die Rennstrecke,
die Agora, die Tempelüberreste, dessen Gott man nicht feststellen
konnte und die zivilen Bauspuren sind Beweise, dass das
Trümmerfeld von Kadianda, eine in der antiken Zeit voll besiedelte
Stadt war. |
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Pınara |
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In der Nähe
des Dorfes Minare 45 km von Fethiye entfernt liegt Pınara. In der
lykischen Sprache hat Pinale oder Pınara die Bedeutung "Rund". Nach der
Mythologie, verliessen eine Gruppe von Älteren, Xanthos, weil die
Bevölkerung anstieg und gründeten am Rande des Berges Kragos auf einem
runden Hügel die Stadt Pınara. |
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Von
dieser Stadt sind bis heute nur der Felsgraben, das Bad, das
Theater, die Agora und das Odeon erhalten. Diese Stadt verlor ihre
Bedeutung nach ein paar Erdbeben im 8.Jh. n.Chr.. |
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Letoon
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Letoon befindet sich in der Nähe des Dorfes Kumluova auf der 65
km der Landstrasse Fethiye- Kaº. Nach einer Erzählung von Dichter
Ovidius wurde diese Stadt im Namen der Leto gegründet, die von
Zeus schwanger geworden ist. Die ältesten Spuren einer Siedlung,
führt bis in das 7. Jh. v.Chr. zurück. |
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Bild: Mosaic
in Apollo's Tempel |
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Die Überreste und Inschriften, weisen darauf hin, dass es
ein religiöses und politisches Gelände war.Im Zentrum des
Trümmerfeldes befinden sich drei Tempel nebeneinander. Die im
Norden ist für Leto, die in der Mitte für Artemis und die im Süden
für Apollon gewidmet. Im Südwesten der Tempel ist ein
Brunnengebäude und im Osten eine Kirche vorhanden. Im Norden der
Stadt befindet sich die Stoa und das Theater aus der
hellenistischen Zeit, die an manchen Stellen sich an den Hügel
lehnt. Letoon wurde im 7. Jh. n.Chr verlassen. |
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Xanthos |
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Auf der Strasse von Fethiye nach Kaº in 70 km Entfernung liegt Xantos. Sie war im antiken Zeitalter eine Zeitlang die Hauptstadt von
Lykia. Die ältesten Überreste der Stadt führen bis in
das 8. Jh. v.Chr. zurück. Unter den Über- resten, dieser Stadt, die
viele histo- rischen Ereignisse überstand, sind die
Felsgraben, Sarkophage und die Spitz- Grabdenkmäler der lykischen
Kultur |
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Das oft
renovierte Theater und die Kirche aus der frühchristlichen Zeit
können besichtigt werden. Der Engländer Fellows, der in den Jahren
1840 in der antiken Stadt Ausgrabungen durchführte, hat Außer dem
Nereiden- Denkmal auch viele Werke in das British Museum
übertragen. |
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Fethiye
–
Museum
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Die
Idee, die Werke, dieser aus archäologischer Sicht reichen
Gemeinde, in einem Raum auszustellen, wurde am Anfang der 1960er
von den damaligen Zuständigen entworfen und der erste Kern des
Museums erdacht. Später wurden große Steinwerke von der Umgebung
gesammelt und in einem Lager aufgehoben und im Jahre 1987 im neuen
Museumsgebäude in einer modernen Auffassung ausgestellt. Das
Fethiye Museum besteht aus zwei Abteilungen; Die eine Archäologie,
die andere Ethnographie. Die Werke, die in diesen beiden
Abteilungen ausgestellt werden, wurden hauptsächlich aus Fethiye
und Umgebung gesammelt.
Der große Teil der Werke, die in der Abteilung für Archäologie
ausgestellt werden, sind von der Keramikgruppe entstanden. Die
Werke im Saal wurden in einen chronologischen Weißen unter sich
gestellt. Das wichtigste Werk unter den Werken von 3000 v. Chr.
bis an das Ende der Byzanzzeit ist unbezweifelt die Stele, die bei
der Lösung der lykischen Sprache eine sehr bedeutende Rolle
spielte. Auf dieser Stele befindet sich ein Text in drei Sprachen.
Ein anderes bemerkenswertes Werk des Museums ist die "die Statue
vom Mädchen mit Taube" und die zwei Frauenstatuen daneben. Die
Statue vom Mädchen mit Taube beruht auf den Kult der Artemis und
ist aus der Sicht, dass sich in der Stadt in der antiken Zeit ein
Artemis Tempel befand sehr wichtig.
Im Saal für Ethnographie befinden sich verschiedene regionale
Handweberei Exemplare, Handstrickerei, Kaftane, Üç Etek und
silberne Schmuckstücke. In dieser Abteilung werden Außerdem eine
aktive Dastartheke mit allen Bestandteilen aus Holz ausgestellt.
Im Freien des Museums werden große Steinwerkblocke, Sarkophage und
das "Izraza Denkmal", dass ein Exemplar der lykischen Kultur ist
ausgestellt.
Quelle: Generaldirektorat für Gemälde und Museen |
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